Bei diesem Werk habe ich etwas Altes überwiegend übermalt und durch etwas Neues ersetzt. Dabei sind verschiedenste Techniken und auch Materialien zum Einsatz gekommen.

Ein wunderschönes Stück Eichenholz dient hier als Lampenfuß.

 

 

 

In den vergangenen Wochen ist ein neues Werk entstanden. Eine Menge Möglichkeiten standen zur Disposition, Farben habe ich überlagert mit neuen Farben, Techniken überarbeitet mit anderen Techniken. Am Ende ist es dieses farbintensive Werk geworden. Ich bin zufrieden.

 

 

 

Dieses Lichtobjekt habe ich auf einem wunderschönen Stück Eichenholz aufgebaut. Damit auch alle Details des Holzes wunderbar sichtbar sind, hab ich es sandstrahlen lassen.

 

 

 

Bei diesem Objekt habe ich ein wunderschönes Stück Treibholz als Fuß verwendet.

 

 

 

Es beginnt wieder die Zeit der gemütlichen Lichter am Abend.

 

 

 

Die Farbe Lila spielt auch in diesem Werk eine Rolle. Eine Farbe, nach der ich selten greife. Hier in Kombination mit Grau/Silber und Gold.

 

In diesem neuen Werk habe ich Ostseesand verarbeitet. Es reizte mich, einzelne Passagen des Bildes besonders hervorzuheben.  Spachteltechnik ist auch wieder mit dabei. Aber seht selbst.

 

 

 

Wie so viele meine Bilder,benötigte auch dieses einen recht langen Prozess bis zu seiner "Geburt". Es vereinen sich Spachteltechnik mit Tonscherben und Acrylfarbe. Ich gab dem Bild bisher keinen Titel. Mag jeder Betrachter für sich selbst einen Namen finden oder auch nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine kurze Pause von der abstrakten und gegenstandslosen Malerei brachte Sir Henry auf die Leinwand.

 

 

 

 

 

 

"Wenn der Nebel sich lichtet"- wird die Sicht klarer, können Zweifel ausgeräumt, Entscheidungen getroffen und neue Wege eingeschlagen werden.

 

Sonnenwinde sind kraftvoll und unbezähmbar.

"Bilder müssen den Vergleich mit der Natur oder der Wirklichkeit nicht bestehen"

 

 

 

Vor einigen Wochen fanden wir am Ostseestrand dieses angeschwemmte Stück Holz und hatten sofort die Vision, eine Lampe für unser Zuhause entstehen zu lassen.

Hier nun das Ergebnis.

 

 

 

Es war mal wieder soweit. Tierisch unernst ist es geworden. Ein Bild für die gleichnamige Kategorie auf meiner Internetseite.

 

Welcher Titel könnte teffender sein, als "Astronomie"? Gestirne, die durch die unendlichen Weiten des Universums jagen, begleitet von Milchstraßen, dunklen Löchern und Unbekanntem.

 

 

Nochmal ist eine neues Lichtobjekt in meinem Atelier entstanden. Diesmal sind neben einem wunderbaren Holzstück als Fuß der Lampe auch alte Briefmarken auf dem Lampenschirm zum Einsatz gekommen.

 

 

 

 

 

Ein Chanson ist ein singbares lyrisches oder episches Gedicht. Ich fand den Namen passend für dieses neue Werk.

 

Starke Struktureffekte lassen die Blüten aus dem Bild heraustreten.

 

 

 

 

Mich erinnert dieses Bild an kalte, klare Tage und Nächte.

 

 

 

 

 

Manchmal, wenn ein Bild nicht die Fortschritte macht, die ich mir wünsche, dann werde ich ungeduldig.

Bei diesem Bild war der Name deshalb Programm.

 

Ab und an entsteht in meinem Atelier ein Lichtobjekt. Diesmal habe ich als Fuß alte Bücher verwendet.

 

Hier ist er noch einmal, der Ganter im roten Umhang. Ich mag ihn einfach zu gern. Deshalb habe ich ihn noch einmal entstehen lassen.

 

 

Gelegentlich verspüre ich den Wunsch, neben meinen abstrakten Werken auch gegenständlich zu malen. Die Karikaturen haben sich dabei für mich als spannend und reizvoll herausgestellt.

In diesem Fall war es die Jack Russel Hündin "Susi", die als Originalvorlage diente.