Ein erster Hauch von Frühling - das war meine Inspiration für dieses Werk.

 

 

Für diese Arbeit diente ein wunderbar zerklüftetes altes Stück Eichenholz. Es muss lange der Witterung ausgesetzt gewesen sein. Ich habe den Aufbau entsprechend gestaltet, so dass das Lichtobjekt einem alten Holzschiff ähnelt.

 

Die Namensgebung stammt in diesem Fall nicht von mir, aber ich finde sie passend und zugleich amüsant.

 

 

Ganz schön dick aufgetragen - in diesem Fall tatsächlich.

 

 

Mir fiel der Titel zum Bild spontan ein. Es erinnert mich auf Grund seiner Zartheit an eine Mimose, an Empfindlichkeit und Zartheit.

 

 

 

"Die Querdenkerin" ist eine Mischung aus dieversen Techniken. Viele Schichten finden sich auf diesem Werk, das Wochen bis zu seiner Vollendung bemötigt hat.

 

 

Lichtobjekt in weiss mit weihnachtlicher Dekoration.

Mitunter habe ich das Bedürfnis, etwas Gegenständliches auf die Leinwand zu bringen. Gerne sind es dann "tierisch unernste Werke" die entstehen. Für die Hasenbande gab es eine Vorlage, nach der ich gearbeitet habe.

Es ist ein großes Werk geworden, voller warmer Farben.

Ein Spiel mit den Farben ....

In zarten Pastellfarben gehalten entstand dieses Werk.

Das Bild bildet die Grundlage meines "Logos" und hat hier einen würdigen Platz gefunden.

Die "blaue Lagune" gibt es schon etwas länger. Allerdings bisher nicht in dieser wunderbaren Umgebung. Ein Bild wirkt erst perfekt, wenn es von seinem Wohnraum umgeben wird.

 

Die Inspiration meiner Bilder ist mir nicht immer bewußt. Bei diesem Werk jedoch hat mich der Turnschuh eines Fußballspielers inspiriert. Weniger die Form, sondern in diesem Fall die Farbkombination Violett/Maisgelb.

Mit dieser Farbwahl auf einer Leinwand habe ich bislang kaum gearbeitet und fand es spannend zu sehen, was sich daraus entwickelt. Aber schaut selbst.

 

 

Bei diesem Werk habe ich etwas Altes überwiegend übermalt und durch etwas Neues ersetzt. Dabei sind verschiedenste Techniken und auch Materialien zum Einsatz gekommen.

Ein wunderschönes Stück Eichenholz dient hier als Lampenfuß.

 

 

 

In den vergangenen Wochen ist ein neues Werk entstanden. Eine Menge Möglichkeiten standen zur Disposition, Farben habe ich überlagert mit neuen Farben, Techniken überarbeitet mit anderen Techniken. Am Ende ist es dieses farbintensive Werk geworden. Ich bin zufrieden.

 

 

 

Dieses Lichtobjekt habe ich auf einem wunderschönen Stück Eichenholz aufgebaut. Damit auch alle Details des Holzes wunderbar sichtbar sind, hab ich es sandstrahlen lassen.

 

 

 

Bei diesem Objekt habe ich ein wunderschönes Stück Treibholz als Fuß verwendet.

 

 

 

Es beginnt wieder die Zeit der gemütlichen Lichter am Abend.

 

Das Traumschiff

 

 

Die Farbe Lila spielt auch in diesem Werk eine Rolle. Eine Farbe, nach der ich selten greife. Hier in Kombination mit Grau/Silber und Gold.

 

In diesem neuen Werk habe ich Ostseesand verarbeitet. Es reizte mich, einzelne Passagen des Bildes besonders hervorzuheben.  Spachteltechnik ist auch wieder mit dabei. Aber seht selbst.

 

 

 

Wie so viele meine Bilder,benötigte auch dieses einen recht langen Prozess bis zu seiner "Geburt". Es vereinen sich Spachteltechnik mit Tonscherben und Acrylfarbe. Ich gab dem Bild bisher keinen Titel. Mag jeder Betrachter für sich selbst einen Namen finden oder auch nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine kurze Pause von der abstrakten und gegenstandslosen Malerei brachte Sir Henry auf die Leinwand.

 

 

 

 

 

 

Sonnenwinde sind kraftvoll und unbezähmbar.

"Bilder müssen den Vergleich mit der Natur oder der Wirklichkeit nicht bestehen"

 

 

 

Vor einigen Wochen fanden wir am Ostseestrand dieses angeschwemmte Stück Holz und hatten sofort die Vision, eine Lampe für unser Zuhause entstehen zu lassen.

Hier nun das Ergebnis.

 

 

 

Es war mal wieder soweit. Tierisch unernst ist es geworden. Ein Bild für die gleichnamige Kategorie auf meiner Internetseite.

 

Welcher Titel könnte teffender sein, als "Astronomie"? Gestirne, die durch die unendlichen Weiten des Universums jagen, begleitet von Milchstraßen, dunklen Löchern und Unbekanntem.

 

 

Nochmal ist eine neues Lichtobjekt in meinem Atelier entstanden. Diesmal sind neben einem wunderbaren Holzstück als Fuß der Lampe auch alte Briefmarken auf dem Lampenschirm zum Einsatz gekommen.

 

 

 

 

 

Ein Chanson ist ein singbares lyrisches oder episches Gedicht. Ich fand den Namen passend für dieses neue Werk.

 

Starke Struktureffekte lassen die Blüten aus dem Bild heraustreten.

 

 

 

 

Mich erinnert dieses Bild an kalte, klare Tage und Nächte.

 

 

 

 

 

Manchmal, wenn ein Bild nicht die Fortschritte macht, die ich mir wünsche, dann werde ich ungeduldig.

Bei diesem Bild war der Name deshalb Programm.

 

Ab und an entsteht in meinem Atelier ein Lichtobjekt. Diesmal habe ich als Fuß alte Bücher verwendet.

 

Hier ist er noch einmal, der Ganter im roten Umhang. Ich mag ihn einfach zu gern. Deshalb habe ich ihn noch einmal entstehen lassen.

 

 

Gelegentlich verspüre ich den Wunsch, neben meinen abstrakten Werken auch gegenständlich zu malen. Die Karikaturen haben sich dabei für mich als spannend und reizvoll herausgestellt.

In diesem Fall war es die Jack Russel Hündin "Susi", die als Originalvorlage diente.